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Freud
und Leid bei RMC in Ampfing
Das Jedi Racing Team aus Eitorf startete am 03. Juli 2011
zum 4. Lauf der Deutsch-Österreichischen Rotax Max Challenge in
Ampfing/Südbayern.
Nach einem
dritten Platz im Zeittraining beendete Pascal Drewing mit P3 auch
das Prefinale auf dem Podium. Nach einsetzendem Regen im Finale
rutschte der Energyfahrer nach 11 Rennrunden bis auf Platz 8 ab und
belegt in der Meisterschaft derzeit Rang 4.
In
der Klasse Junior World meldete sich Moritz Oberheim mit Platz zwei
im Quali zurück im Kampf um die Meisterschaft. Im Prefinale musste
er sich lediglich Nico Müller geschlagen geben. Im regnerischen
Finale aber trumpfte Moritz auf und beendete seine lange Pechsträne
mit einem souveränen Sieg.
Auch
Max Dittrich glänzte im Zeittraining mit einem guten dritten Platz.
Mit einem siebten und achten Platz rundete er sein Rennwochenende ab
und blickt zuversichtlich nach Wittgenborn.
Mike
Vaeßen erlebte nach seinem erfolgreichen Rennwochenende in Templin
ein schwarzes Wochenende. Nach Platz 10 im Qualifying kam er in den
Wertungsläufen nicht über Platz zehn und zwölf hinaus.
Junior-Neuzugang Fabian Eisinger erlebte ein turbulentes
Rennwochenende. Mit Platz 14 blieb er im Zeittraining noch hinter
seinen Erwartungen. Unmittelbar nach dem Start zum Prefinale wurde
der junge Mann aus Hockenheim in einen Startunfall verwickelt. Er
konnte dem Feld darauf nur noch hinterher eilen. Im Finale trumpfte
Fabian dann auf und verbesserte sich in den 15 Runden um 10
Positionen bis auf Platz 6 nach vorne.
Nach
einem 6. Platz im Zeittraining konnte sich Niklas Rosenbach in der
Max-Cup Klasse nach dem Start auf Platz 4 verbessern. In den letzten
Runden waren sich die Führenden uneinig, so dass Niklas als
lachender Vierter Platz 1 übernahm. Trotz der schnellsten Rennrunde
musste Niklas vor dem Zielstrich noch einen Konkurrenten passieren
lassen. Auch Platz zwei wurde ihm nicht gegönnt: 3-Sekunden
Zeitstrafe für das Verlassen des Korridors! Von Platz 6 ging es
daher in´s Finale in dem sich Niklas Platz um Platz nach vorne
kämpfte und nach einem beherzten Rennen Platz 2 erreichte: „Mein
Dank gilt wie immer dem ganzen Team, das mir ein tolles Kart
hingestellt hat. Besonders bedanke ich mich bei allen Schraubern,
die vor dem Finale das Chassis optimal auf Regen umgeschraubt
haben.“
Tim
Schneider beendete das Zeittraining auf Platz 7 und konnte sich im
Prefinale bis auf Platz 5 vorarbeiten ehe ihn ein technischer Defekt
zurückwarf. Als 8. rettete er sich in´s Ziel. Hochmotiviert startete
der 16-jährige in´s verregnete Finale. Auch hier warf ihn ein
technischer Defekt zurück: „Mein Motor nahm in den ersten Runden
kein Gas an, dadurch fiel ich am Start bis auf den letzten Platz
zurück!“. Dennoch konnte sich Tim im Verlauf des Rennens wieder bis
auf Platz 6 nach vorne kämpfen.
Ein
schwieriges Wochenende erlebte Max-World Fahrerin Michaela
Engelhard. Mit Platz 8 im Zeittraining war sie nicht zufrieden. Auch
im Prefinale konnte die Kölnerin ihre Erwartungen nicht umsetzen.
Trotz der zweitschnellsten Rennrunde landete sie nur auf dem siebten
Rang. Das Desaster folgte dann im Finale. Nach dem Start auf Platz 3
liegend, wurde sie Runde für Runde nach hinten weitergereicht und
stand am Ende mit Platz 14 und leeren Händen da: „Dieses Jahr komme
ich einfach auf keinen grünen Zweig. Mit Wittgenborn und Hahn folgen
nun aber meine Lieblingsstrecken. Ich bin zuversichtlich, dass wir
in den kommenden zwei Rennen wieder auf dem Podium stehen können!“

Der nächste
Einsatz des Rotax Teams folgt am 14. August 2011 auf dem
Vogelsbergring in Wittgenborn.
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